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<pre>Dies wird umso deutlicher, wenn ein etwas genauerer Blick auf die bisherigen Ergebnisse geworfen wird: Volle Dreier kamen für die Truppe von Niko Kovac bislang schließlich nur bei den Abstiegskandidaten aus Ingolstadt, Hamburg und Bremen herum.  <p> Mit den beiden Siegen gegen Hamburg und Stuttgart meldete sich die Mannschaft von Roger Schmidt zuletzt im Kampf um die Champions League zurück; der bereits im Vorjahr ins Ziel gerettete Qualifikationsplatz vier ist nunmehr lediglich noch zwei Zähler entfernt.  <p>  für den Sport-Club spricht nicht nur das Momentum (Sieg in Wolfsburg), die bisherigen Leistungen in dieser Saison sowie der Heimvorteil, sondern auch der Umstand, dass beim FC Schalke richtig brodelt. <p> Zu Hause gegen die wankelmütigen Gladbacher sollte dies schon möglich sein — immerhin hat der FC Schalke die letzten vier Heimspiele allesamt gewonnen und nur zwei der bisherigen 15 Liga-Partien vor heimischer Kulisse verloren. <p>  Sollte das Glück nämlich tatsächlich mit den Tüchtigen sein, dürfte der nächste Dreier an der Dreisam nicht allzu lange auf sich warten lassen: Bereits bei den jüngsten beiden Unentschieden gegen Hannover und Hertha hatte der betriebene Aufwand nicht zum jeweils nur mauen Ertrag gepasst.  </pre>


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<pre>Die in diesem Fall ziemlich stimmige Mischung aus Destruktivität und gelegentlichen Druckperioden scheint immer noch am besten gegen jene Mannschaften zu funktionieren, die sich ihrer Sache von Anfang an einfach ein bisschen zu sicher gewesen sind.  <p> Daran anknüpfen konnten die Nullfünfer nach der Pause aber nicht — und durch das 0:1 in der 5Minute gerieten sie schnell in Rückstand. Generell war Mainz in Durchgang zwei schwächer und kam nicht mehr richtig ins Spiel.  <p>  Elf Gegentore hat Schalke in den ersten fünf BL-Partien eingesteckt, in den jüngsten vier war es gerade einmal ein Tor, das die „Knappen“ hinnehmen mussten. <p> Die zuvor von Schubert fraglos etwas überstrapazierte Dreierkette wäre hier wohl eine ungleich erfolgsversprechendere Wahl gewesen; gerade ein bisschen mehr Bewegung über die Außenbahnen hätte dem ziellos wirkenden Offensivspiel möglicherweise ungeahntes Leben eingehaucht. <p>  Im samstäglichen Topspiel wollen allerdings nicht nur die Hausherren die kurze Schwächeperiode zum Ende der Hinserie vergessen machen — auch der BVB hatte mit vier Niederlagen aus den jüngsten acht Pflichtspielen zuletzt ungewöhnlich stark geschwächelt.  </pre> 


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<pre> Der Grund ist die bis dato schwache Offensive. Die Abteilung Attacke ist bislang ein Totalausfall.  <p> Zum Bundesliga-Auftakt gab es vergangenes Wochenende ein 0:0-Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt. Die Freiburger standen dabei defensiv ziemlich ordentlich, nach vorne ging dagegen jedoch nicht besonders viel.  <p>  Sowohl der Hamburger SV als auch der FC Schalke lieferten am Wochenende grottenschlechte Vorstellungen ab — und laufen damit Gefahr ihre Saisonziele zu verpassen. <p>  Auf Schalke ist man offenbar der Ansicht, dass jener Mann, der den Klub im Vorjahr noch zur Vizemeisterschaft geführt hatte, nun plötzlich nicht alles falsch machen könne. Abgesehen davon wurde mit Tedesco erst im August eine Vertragsverlängerung bis 2022 vereinbart. <p>  Obwohl das Tabellenschlusslicht mit Spielen gegen Mainz, Hannover und Düsseldorf im neuen Jahr gleich mehrere überwindbare Hürden vorfand, stehen 2019 bislang erst zwei magere Punkte zu Buche.  </pre>


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<pre> Dieses gelang dem FC Augsburg beim 1:1 am 7. Spieltag. Seitdem hat Ralf Fährmann keinen Ball mehr aus den Maschen holen müssen.  <p> Dank des von Dieter Hecking in die Wege geleiteten Aufschwungs scheinen die Voraussetzungen hierfür glänzend zu stehen: Nachdem die Borussia die ersten drei Partien der Rückrunde allesamt gewann, beginnt die Erinnerung an die verfahrene erste Saisonhälfte allmählich zu verblassen.   <p> Dazu ist auch Ingolstadt auf Platz liegend auf vier Punkte heran gerückt und hat noch dazu das bessere Torverhältnis. Es wird eng für den HSV. Sehr eng. „Wir verlieren auf keinen Fall die Nervenâ€, betont Todt. <p>  Folglich bleibt es der Mannschaft vorerst unbenommen, weiterhin ohne den allergrößten Druck an der benötigten Trendwende zu feilen — für die sich im heimischen Stadion möglicherweise gar nur die Rückkehr des Schlachtenglücks erforderlich macht.  <p> RasenBallsport Leipzig will am Samstag (15:30 Uhr) nach der Länderspielpause mit neuem Elan starten. Schließlich lief es für die erfolgsverwöhnten Sachsen zuletzt alles andere als nach Wunsch. Da kommt ein Duell mit dem abgeschlagenen Tabellenletzten aus Darmstadt wohl zur rechten Zeit.  </pre>


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<pre> Ein entsprechend maues Zeugnis stellte es den Königsblauen deshalb aus, dass es selbst gegen den erkennbar verunsicherten VfL erst in der Schlussphase gelang, die eigenen Ansprüche mit aller Entschlossenheit erfolgreich durchzudrücken.  <p> In den Matches gelingt es den Rheinhessen aber nicht, die zahlreichen Torchancen zu nützen.  <p>  Nachdem die Borussia unter AndrÃ© Schubert im gesamten Kalenderjahr 2016 lediglich ein einziges Spiel in der Fremde gewann, hätte dessen Nachfolger den Knoten gar nicht spektakulärer zum Platzen bringen können — immerhin lag sein Team noch nach 45 Minuten vermeintlich hoffnungslos mit 0:2 zurück. <p>  Dank der anfänglichen Punkteteilungen gegen Köln und Dortmund kann von einem veritablen Fehlstart zwar keine Rede sein; spätestens seit dem jüngsten Ausrutscher droht die Rückrunde nun aber doch eine richtig unangenehme Eigendynamik zu entwickeln.  <p> Damit dürfte den Wettanbietern vor allem die Auswärtsbilanz der Borussia ein Dorn im Auge sein, denn der direkte Vergleich spricht klar gegen einen Schalker Erfolg.  </pre>


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